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Aktuelles

Es tut sich was in der Fußballabteilung


Der Kunstrasenplatz nimmt erste Formen an, die erste Mannschaft hat den Klassenerhalt geschafft, die Jugendleitung bewegt einiges. Kurzum: Es tut sich was in der GSV-Fußballabteilung. Am 30. April hatte deshalb die Abteilungsleitung zum Workshop ins Nebenzimmer des Vereinsheims eingeladen, um diese Aufbruchstimmung zu fassen und zu konkretisieren. Die Resonanz war beeindruckend, über 50 Personen waren der Einladung gefolgt, darunter aktuelle und ehemalige Funktionäre und Spieler, Fans, Sympathisanten und auch Vertreter des Hauptvereins. Menschen, denen der GSV-Fußball am Herzen liegt.

Nach der Begrüßung durch Abteilungsleiter Sascha Held übernahm Jugendleiter Bernd Petruzzelli die Moderation des Workshops, indem es um die Frage ging: „Quo vadis, GSV-Fußball?“ Es entwickelte sich eine angeregte Diskussion mit sehr vielen Wortmeldungen zu folgenden Themenschwerpunkten:

  • Identität GSV
  • Organisation/Struktur
  • Qualität
  • Netzwerk
  • Budget

Zu jeder dieser Rubriken wurden von den Teilnehmern zahlreiche Stichworte genannt, welche daraufhin diskutiert, gewichtet und priorisiert wurden. Abschließend wurden kleine Arbeitspakete geschnürt, die von vielen Freiwilligen im Raum übernommen wurden. Verschiedene Aspekte und Meinungen wurden zum Teil kontrovers diskutiert. Auf eines konnten sich aber alle Beteiligten festlegen: Dass nur aus guter Jugendarbeit gute Aktivenmannschaften entstehen können. Der Fokus auf die Jugend war der Grundtenor einer gelungenen Veranstaltung, aus der nach ca. drei Stunden viele motivierte Gesichter den Heimweg antraten.

Bereits in den darauffolgenden Tagen nach dem Workshop wurden in kleinen Gruppen sowohl erste Maßnahmen als auch mittel- und langfristige Ziele für die einzelnen Themenpunkte definiert, zum Beispiel wie man im Bereich der Jugendtrainerqualifizierung Fortschritte machen will.

Besonders positiv ist zu sehen, dass sich viele alte und neue GSV-Fans aktiv einbringen wollen, wo man doch an allen Ecken und Enden hört, das Ehrenamt sei auf dem absteigenden Ast. Jetzt heißt es dranzubleiben und die vielen kleinen und großen Aufgaben auf möglichst viele Schultern zu verteilen, um ein großes Ganzes als Verein zu erreichen: Kameradschaft, Spaß am Sport und gemeinsame Erlebnisse, die verbinden.

Die Minis zu Gast bei der AH

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